Kundenstimmen

Was unsere Kunden über NEVO sagen.

Die ehrlichste Bewertung kommt von denen, die mit uns gearbeitet haben. Hier sprechen NEVO-Kunden für sich — über Zusammenarbeit, Resultate und das, was den Unterschied macht.

Video-Stimmen

Unsere Kunden im Video

Eugen Seitz AG Joachim Schmidt, Application Engineer Projekt «H2-Ventilsensor» →
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Als wir mit dem Projekt angefangen haben, kam mein Vorgesetzter auf mich zu und hat gesagt, er hat eine gute und eine schlechte Nachricht. Er hat gesagt, das Budget ist gesprochen, das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht war, dass wir in vier Monaten das Ganze umsetzen müssen, und zwar entwickeln, konstruieren, bauen und dann als Demonstrator den Kunden vorführen. Das war eine extrem enge Zeitschiene. Im Nachhinein haben wir darüber gewitzelt, dass am Anfang des Projekts weder ich noch sie volles Vertrauen hatten, dass wir das schaffen. Aber im Nachhinein haben wir auf den Tag abgeliefert. Mein Name ist Joachim Schmidt. Ich bin Application Engineer bei der Firma Seitz. Wir sind Ventilbauer, international tätig. Wir nennen uns Hidden Champion, weil wir in gewissen Branchen Marktleader sind. Ich begleite die Sales zu den Kunden. Ich mache mit den Kunden Konzepte. Ich bringe denen die technischen Lösungen. Da ging es darum, dass wir als Ventilbauer für PET sind wir auf der mechanischen Seite und wollen aber diese Produkte ergänzen. Wir wollen im Lieferumfang wachsen. Deswegen haben wir uns ein Konzept überlegt, wie wir aus einem Ventilblock eine ganze Station bauen können. Mit der Station kommt es daher, dass wir auch Elektronik brauchen. Wir haben genau in diesem Punkt zusätzliche Kompetenzen gebraucht. Und da waren Manuel und Marco meine Partner. Ich wusste, da ist grosse Innovationskraft dahinter. Aber sie sind natürlich ein sehr kleines Team. Das war immer die Abwägung. Da kann man auf ein kleines Team setzen. Und wir haben es trotzdem gemacht und eigentlich nicht bereut. Manuel begeistert mich immer wieder mit seiner Innovationskraft. Er ist auch mehr mechanisch orientiert. Er denkt nach, bringt die Baugruppe ins Spiel, hinterfragt auch unsere Lösungen sehr kritisch. Das schätze ich sehr. Er bringt dann auch neue Inputs rein. Und Marco ist dann mehr der Mann, der elektronisch das Ganze begleitet und dort die Machbarkeit analysiert und auch Konzepte in dem Bereich bringt. Es war unbeschwert, offen. Also das Tolle war, wir waren ungehemmt, keine Hemmnisse irgendwo. Deswegen haben wir immer relativ locker diskutieren können und auch eben den Ideen freien Lauf lassen. Keiner hat den anderen irgendwo kritisiert. Das hat super harmoniert. Also das Projekt war unter extrem hohem Zeitdruck und wir mussten richtig Gas geben und das kam relativ spontan. Und sie konnten sofort voll rein, haben sich engagiert über das, was eigentlich erwartet war hinaus. Also sie haben geholfen das Projekt zu beschleunigen. Was ist das, was wir mit dem Projekt neu entwickeln? Dass wir Konzept-Workshops gemacht haben. Wir haben also das Ganze gestartet mit einer Idee, die ich generiert habe, eigentlich als Skizze, wie man die drei Lösungen innovativ neu aufbauen kann. Ich habe natürlich immer gezweifelt, dass diese drei Ideen das Ultimum sind und deswegen haben wir alle drei im Workshop gechallenged. Bei zwei Ideen sind wir relativ stabil geblieben, aber bei einer Idee hat NEVO sich wirklich eingebracht und hat von einer eher mechanischen Lösung auf eine voll elektronische das Konzept geändert, weil das nebst Elektronik auch noch bauraumhafte Vorteile gehabt hat. Also da haben sie sich richtig gut eingebracht. Partner wie NEVO, die machen es möglich, die erklären einem das, die öffnen einem die Türen, dass das machbar ist, dass das geht, dass das sogar besser geht, als wenn man es selber baut. Und das war eigentlich türöffnend, um die Idee richtig weiterzuentwickeln. Wir haben keine eigene Elektronikentwicklung. Deswegen glaube ich, dass so Firmen ideal sind als Partner für NEVO. Es kann natürlich auch sein grössere Firmen, die eben Engpässe haben, die ihre Innovationskraft, vielleicht sind sie festgefahren, wollen Neues, auch da kann sich NEVO ganz gut einbringen. Sie ergänzen sich gut, das ist eigentlich eine wichtige Eigenschaft. Sie haben beide ihre ähnlichen, aber doch ein bisschen unterschiedliche Stärken und das harmoniert, glaube ich, ganz gut. Das spürt man auch, dass je nach Thema ist der eine oder andere im Vordergrund. Ich habe gerne mit ihnen zusammengearbeitet.

MOVYY Philipp, Gründer MOVYY GmbH Projekt «MOVYY Up» →
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Wir hatten im April 2025 den ersten Kick-Off und im Dezember 2025 habe ich die ersten 1000 Stück der ersten Charge bei mir im Keller. Flexibel, nachhaltig und ehrlich. Ich bin Philipp, ich bin der Gründer der Movyy GmbH. Ich habe ein konkretes Produkt mit NEVO entwickelt. Es geht um das Thema Ladekabelhalterung, alles rund um das Laden von E-Fahrzeugen. Mich hat das gestört, dass die Ladekabel überall an den Ladestationen am Boden liegen. Das hat nicht nur unschön ausgesehen, sondern ist effektiv auch unprofessionell. Es kann auch gefährlich werden, wenn Leute darüber gehen. Für mich war es einfach unzufriedenstellend. Ich hatte eine konkrete Idee, aber nicht gewusst, wie ich die nächsten Schritte mache. Und genau dort kam NEVO ins Spiel. Für mich war es am Anfang klar, dass es nicht ein grosses Thema ist. Es ist nicht sehr kompliziert. Aber doch war mir das sehr wichtig. Ich war mir nicht sicher, ob sie das dann auch so aufgreifen konnten. Sie konnten mich sehr schnell abholen, auch in dieser Befürchtung. Dass sie mir wirklich zugehört haben. Dass sie nachher geschaut haben, wie es ist, um das Problem zu verstehen. Direkt auch zu sagen, was man in welche Richtung entwickeln könnte. Und so habe ich gemerkt, dass sie der richtige Partner sind. Mit der Direktheit und der Offenheit. Mir hat besonders gefallen, dass wir auf Augenhöhe miteinander reden konnten. Dass sie einerseits sehr offen waren mit ihrem Feedback und der Direktheit. Sie haben auch Sachen angesprochen und gesagt, wie sie es machen würden oder eben auch nicht. Das Budget, gerade als Start-up ist das immer einer der sensiblen Punkte am Anfang. Sie haben aber auch eine ganz klare Vorgabe von mir eingefordert. Dass sie aufgrund dessen auch beurteilen können und dementsprechend auch ein genaues Angebot machen. Das wurde dann absolut eingehalten. Da gab es dann keine versteckten Überraschungen. Ich kann es auf dieser Basis jedem bedenkenlos und mit voller Unterstützung empfehlen. Weil sie in der Lösungserarbeitung sehr stark sind. Das sieht man sehr stark. Wir sehen das auch für grössere und langfristige Projekte. Ich habe weitere Ideen. Und da gibt es für mich dann nur ein Unternehmen, das ich weiterverfolgen werde und auch diesen Schritt gehen werde.

TB-Safety AG Nik Keel, Gründer und CEO (nicht verwandt mit Manuel Keel – nur namensgleich) Projekt «VenGard» →
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Da gibt es weltweit noch nirgends so etwas. Zuversichtlich, fleissig und visionär. Mein Name ist Nik Keel. Ich habe die Firma TB Safety vor etwa 30 Jahren gegründet. Hauptsächlich im Gebläse-Atemschutz. Man belüftet einen Anzug oder eine Haube, damit man dort in einer sicheren Umgebung arbeiten kann. Wenn man eine Vision hat, ist das nicht etwas, das schon funktioniert. Das ist etwas, das noch nicht funktioniert. Das ist eine Blackbox. Man muss das erreichen. Das kann man nur mit Leuten umsetzen, die die Vision mitdenken können. Sonst geht das nicht. Die müssen genau wissen, was ich will. Und sonst wäre es nicht gegangen. Wenn NEVO zusagt, sie können das, dann funktioniert es auch. Da bin ich überzeugt. Vom Anfang des Prototyps, der da oben war, bis zum fertigen Produkt, haben wir alles mit ihnen gemacht. Die ganze Linie. Der erste Auftrag an NEVO war, dass wir hier so ein Cyborg gemacht haben. Hier sind etwa 20 Sensoren drauf, um zu schauen, was unter der Haube passiert. Dann haben wir einen Algorithmus geschrieben, der sehr komplex war. Da war ich erstaunt, wie schnell wir das gemacht haben. Wir hatten wirklich eine rasche Lösung, dass man den Algorithmus machen konnte. Wir haben ja Technik bei uns zurückgefahren und haben einen Teil der Technik zu ihnen ausgelagert, das zeigt schon viel vom Vertrauen, das wir in sie haben. Und bei gewissen Sachen, wenn es Reklamationen gibt oder eine Entwicklungssache gibt, dass sie auch immer wissen: Was ist das Problem? Bei CE-Zulassungen ist der CO2-Anteil der Einatemluft das Kriterium für die Zulassung. Und das muss immer geprüft werden. Die Luftmenge und Atemfrequenz sind wichtig. Dann haben wir in diesem Atemzug auch selber einen CO2-Prüfstand gebaut. Und man konnte das messen. Kunden können die Geräte prüfen bei sich vor Ort, ob es funktioniert, mit einem Prüfkit. Und das ist dann so passiert. Die Offline-Prüfgeräte sind wirklich ein Quantensprung für uns. Es dauert etwa 10 Minuten oder ein paar Stunden. Aber man muss nicht daneben stehen. Die leuchten: Wenn es grün ist, ist es gut. Wenn es rot ist, muss man intervenieren. Und das ist auch wirklich ein recht smartes Prüfgerät. Das Endergebnis hier ist ein Gebläse, mit dem man die Haube belüften kann. Das ist für die GMP-Räume. Die GMP-Räume sind Räume, die definiert sind, um Medikamente herzustellen. Das ist ein Standard, der weltweit gilt. Und das Wichtige oder das Gute an diesem Gerät ist, dass die Geräte ausgelegt sind für eine maximale körperliche Leistung. Aber im Labor ist man ruhig und braucht nicht mehr so viel Luft. Da hat man das Gerät so ausgelegt, dass nur so viel Luft kommt, wie man atmet. Das heisst: Atme ich mehr, habe ich mehr Luft, atme ich weniger, weniger Luft. Von Anfang an haben wir uns gut verstanden und wir haben recht fokussiert auf die Ziele hinarbeiten können. Ohne dass wir viel Zeit mit Meetings verloren haben. Wir haben relativ schnell gesagt, das wollen wir. Wir fangen an. Oft hat man ja, vor allem in Europa verbreitet, dass man es redet und redet und zehn Gründe findet, wieso es nicht geht. Und das hatten wir alles nicht. Und das ist eigentlich entscheidend. Wir sind wirklich Leute, die aus der Praxis kommen, wo man schnell Probleme lösen kann. Und nicht zuerst irgendwie, ich weiss nicht genau, ein zehnseitiges Memo schreiben. Und man hat dann schnell Resultate. Wir reden die gleiche Sprache. Also wir machen einander nichts vor, wir sind ehrlich zueinander. Das ist ein wichtiger Grundsatz, dass wir einander nicht anlügen. Dass ich offen bin und sie offen sind. Und dann kann man halt etwas dementsprechend aushandeln oder korrigieren oder was auch immer. Aber man muss ehrlich sein zueinander und dann ist das Gefühl, das geht mit ihnen gut. Klar würde ich sie empfehlen, und wie gross die Firma ist, spielt keine Rolle. Weil sie haben wirklich viel Know-how. Von der Mechanik bis in die Programmierung, in allem. Und wenn es nicht geht, würden sie dir auch sagen, es geht nicht. Das hört man nicht oft. Ich bin auch sehr gerne mit ihnen zusammen. Also es ist spannend als Menschen, nicht nur, um das Projekt voranzutreiben. Das ist auch wichtig. Marco und Manuel sind Leute, die halt selber Visionäre sind und schnell das aufnehmen können. Und das vorantreiben können. Und zum Teil noch besser machen.

Peter Hirt GmbH Daniel Hirt, CEO Projekt «Sensor Generic Board» →
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Am Anfang waren die Zweifel da, als ich dachte, ob das wirklich so gut ist, wie es daherkommt. Das hat sich dann aber bestätigt. Menschlich sehr kompetent und vertrauensvoll. Mein Name ist Daniel Hirt. Ich bin von der Firma Peter Hirt GmbH. Wir machen hauptsächlich präzisionsmechanische Teile. Das ist so ein Hauptstandbein und das andere sind Messtaster. Messtechnik für Qualitätssicherung. Dimensionelle Messtechnik. Die Messtaster gibt es einerseits in analog, klassisch. Vor zehn Jahren haben wir angefangen mit digitalen Messtastern. Das heisst, alles in den Sensor reinzubringen. Smart machen, wenn man das so sagen will. Aber zumindest Konditionierungselektronik, Systemfehlerkorrektur usw. zusammenbringen mit dem Sensor. Das Ganze ist historisch gewachsen. Und wir haben gesagt, jetzt müssen wir versuchen, zu konsolidieren. Zusammenbringen, gewisse Sachen verbessern, homogener gestalten. Und das ist auch dort, wo NEVO ins Spiel kam. Das Testboard ist eigentlich ein Fundament, um Software zu testen. Das Testboard ist sicher wichtig, die Hardware. Wir haben dann noch ein paar Sachen mehr darauf genommen, die wir planen, in Sensoren zu bauen, für Diagnose oder was auch immer. Ein grosser Teil der Arbeit war aber tatsächlich Software. Stand jetzt ist es tatsächlich so, dass wir das Projekt sehr sauber haben abschliessen können. Wir haben alles erreicht, was wir wollten. Gewisse Erkenntnisse sind schon eingeflossen ins aktuelle Produkt, ohne dass es der Kunde merkt. Performance-Verbesserungen im Sinne von Power Consumption usw. Das ist der eine Aspekt. Und der andere ist tatsächlich, dass wir jetzt eine Auslegeordnung haben. Was machen wir mit diesen verschiedenen Sachen? In welche Richtung gehen wir? Was will natürlich auch die Kundschaft, wohin die Reise geht? Vom Abschluss her, das war eigentlich für uns sehr wichtig. Ich denke, für alle Firmen ist das Projekt auf so einem Level, dass man eben als Fachperson sehr schnell reinkommt und wirklich auch versteht, was haben sie gemacht, warum und das eben entsprechend wirklich weiterverwerten kann. Bei uns ist immer so ein Thema, ich muss das immer wieder hervorheben: Im Zentrum steht der Mensch. Und bei NEVO habe ich sehr schnell gemerkt, eigentlich mit Marco und Manuel, einfach vom persönlichen Verständnis, wie wir uns verstanden haben, menschlich, Austausch, aber auch natürlich fachlich. Die beiden ergänzen sich sehr gut, finde ich. Das habe ich sehr schnell gemerkt, und für mich, das funktioniert sehr gut. Wir verstehen uns sehr gut. Wir reden die gleiche Sprache und das hat uns dann sicher sehr schnell zusammengebracht. Auch natürlich das Vertrauen, das dann entstanden ist. Und ich würde jetzt mal von aussen behaupten, ich denke, NEVO kann für wahrscheinlich eine Zwei-Personen-Firma arbeiten genauso gut wie wahrscheinlich so, ja, das M im KMU, vielleicht auch 500 bis 1000 Leute, kann ich mir sehr gut vorstellen, weil der Manuel und der Marco wirklich halt einfach einschlägige Industrieerfahrung haben, das ganze Design und wirklich auch wissen, hey, was heisst es, ein Produkt zu machen, das dann auch auf dem Markt besteht.

Novaris AG Daniel Bertschi, CEO Projekt «Linearverdichter» →
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Ein junges Team hat noch nicht so viele graue Haare. Die Zweifel sind dann eigentlich schnell weggegangen. Mein Name ist Daniel Bertschi, ich bin von Novaris. Wir sind spezialisiert auf Produktentwicklung. Und zwar von Anfang an bis etwa TRL 4 oder 5, Marktreife-Entwicklung. Und wir sind spezialisiert Patente nachher zu verkaufen und die Innovation wieder zu verkaufen und nicht auf Marktreife-Entwicklung. Unser aktuelles Projekt geht um einen Linearverdichter. Und dort ist das Problem, dass eigentlich die Motoren viel zu schwach sind. Die Linearmotoren, die man so kennt. Und wir wollen dort einen viel stärkeren Linearmotor, der hohe Frequenzen machen kann. Und dort ist es konkret auch um die Lagerung der Linearmotoren gegangen. Da hat NEVO uns dann beraten und begleitet. Die man stark braucht als Sparring-Partner. Ich bin mit einem ganz kleinen Team unterwegs. Dass man einfach über unsere Lösung drüber schaut und Feedback gibt. Und das haben sie dort kompetent gemacht. Und uns dann dort beraten können. Die Entwicklung ist so wie ein Labyrinth. Wo man sich auch gut verirren kann, weil man die Lösung nicht gerade sieht. Und dort ist es gut, dass man einen Blick von aussen dort hatte. Es ist immer schwierig, jemanden extern zu finden, der Zeit hat. Und wirklich ein bisschen Hirnschmalz investiert. Wirklich auch, dass sie ehrliches Feedback geben. Und auch sagen, was für unsere Seite nicht so eine coole Idee ist. Oder was man besser machen kann. Und eben auch, dass sie sagen, wenn sie schon ausgelastet sind. Dass sie einfach auch nicht einen Auftrag annehmen oder etwas versprechen, das man am Schluss dann zu dieser Zeit und Qualität nicht liefern kann. Vor allem im mechatronischen Bereich. Also die Schnittstelle von Mechanik auf Elektronik, Sensorik. Und dort ist ja noch eine aktuelle Anfrage, dass man einfach ein Sensor-Konzept entwickelt. Und dann geht es um die Positionserkennung. Ja, ich denke, sie sind selber ein gutes Team. Und das merkt man. Sie sind auch selber auf Augenhöhe, was das Know-how betrifft. Und wie wir NEVO kennengelernt haben, sind sie einfach auch gut in dieser Schnittstelle, in der man dann einfach wirklich Hardware ansprechen muss. Und dort sind sie sicher ideal als Partner.

In eigenen Worten
Porträt von Andreas Rüegg, CTO Eugen Seitz AG
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NEVO ist ein absoluter Spezialist für die Schnittstellen von Elektronik, Software und Mechanik. Sie haben stets die Augen offen und entdecken neues Potenzial. Dank NEVO konnten wir drei weitere wichtige Patente anmelden und so unsere Marktleader-Position stärken.
Andreas RüeggCTO, Eugen Seitz AG
Zum Projekt «H2-Ventilsensor» →
Porträt von Pascal Eichenberger, Teamleiter Automation bei der Aargau Verkehr AG
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Dank NEVO konnten wir Kosten von 155'000 CHF einsparen. Der wirklich grosse Gewinn ist jedoch, dass uns ihre saubere Analyse und clevere Lösung viel Zeit und Ärger ersparte.
Pascal EichenbergerTeamleiter Automation, Aargau Verkehr AG
Porträt von Nik Keel, CEO TB-Safety AG
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Einfach genial! NEVO schaffte es, technische Herausforderungen zu lösen, an denen andere scheiterten. Mit NEVO als Innovationspartner erschliessen wir ganz neue Dienstleistungsfelder. Das bringt uns in die nächste Liga.
Nik KeelCEO, TB-Safety AG
Zum Projekt «VenGard» →
Porträt von Mario Vögeli, CTO
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Für starke Resultate ist es ein grosser Vorteil, Entwickler zu haben, die mitdenken sowie schnell und zuverlässig in der Umsetzung sind. Dazu kommt bei NEVO, dass sie alles aus einer Hand liefern, inklusive Bau und Modifikation der Prototypen. Besonders beeindruckend: der Support via Fernzugriff ist TOP!
Mario Vögeli
Porträt von Dr. Raymond Place, Professor für Lebensmittelmikrobiologie und -sicherheit, Berner Fachhochschule
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Simpel und schlicht genial. NEVO dachte sich schnell in die biologischen Prozesse ein und fand so die ideale Lösung für unseren Testaufbau. Das vereinfachte unsere Versuchsreihe deutlich.
Dr. Raymond PlaceProf. für Lebensmittelmikrobiologie und -sicherheit, Berner Fachhochschule
Zum Projekt «Klimaboxen» →

Kunden, die uns vertrauen

Eugen Seitz AG TB-Safety AG REGA Aargau Verkehr AG Berner Fachhochschule Dencell AG Autix AG ProCloud movyy Novaris Peter Hirt
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