Projekt «VenGard» — das erste Atemschutzgerät, das mitdenkt.
Der VenGard ist ein motorisiertes Atemschutzgerät: Ein Lüfter saugt Umgebungsluft an, filtert sie und bläst saubere Luft in die Kopfhaube — und filtert auch die Ausatemluft. Das Problem bisheriger Systeme: Festdrehzahl. Der Lüfter lief immer auf Maximum — laut, energiehungrig, mit einem permanenten Luftstrom, der die Augen austrocknet.
Kunde: TB-Safety AG — Hersteller persönlicher Schutzausrüstung für Pharma, Chemie, Biolabore, Reinräume, Feuerwehr und Armee
Wie viel Luft braucht
ein Mensch — jetzt gerade?
Wie erkennt ein Gerät, wie viel Luft ein Mensch gerade braucht — und wie passt es den Luftstrom so schnell an, dass der CO₂-Gehalt in der Haube jederzeit unter dem sicheren Grenzwert bleibt?
Und das mit einem System, das leicht genug ist, um auf dem Kopf getragen zu werden — inklusive Filter, Lüfter, Elektronik und Akku.
Adaptive Regelung in Echtzeit — weltweit die erste
Deutlich leiser
Die Regelung erkennt den effektiven Atemluftbedarf in Echtzeit und passt die Lüfterdrehzahl in Millisekunden an. Steht der Träger ruhig, läuft der Lüfter minimal — im Normalbetrieb kaum wahrnehmbar.
Weniger Augenaustrocknung
Der Luftstrom ist nur so stark wie nötig. Bewegt sich der Träger schnell oder arbeitet körperlich, erhöht der Lüfter sofort die Drehzahl — automatisch, ohne Eingriff.
Akku & Gewicht wie ein Fahrradhelm
Energetisch so optimiert, dass ein kleiner Akku direkt am Kopf getragen werden kann — trotz Filter, Lüfter und Elektronik.
Bidirektionaler Schutz
Eingeatmete Luft wird für den Träger gefiltert, ausgeatmete Luft für die Umgebung — ideal für Reinräume, Biolabore und alle Anwendungen, in denen Kontamination in keine Richtung toleriert wird.
Der Weg dorthin
Was zwischen Idee und Serie liegt: Prototypen, Iterationen, Rückschläge — die Realität hinter dem fertigen Bild.
Höherer Tragekomfort — und erhebliche Marktanteile
Träger, die stundenlang mit dem VenGard arbeiten, erleben ihn als komfortabler, leiser und weniger ermüdend als jedes bisherige System. Das ist kein Komfortmerkmal. Es ist ein Wettbewerbsvorteil.
«Einfach genial! NEVO schaffte es, technische Herausforderungen zu lösen, an denen andere scheiterten. Mit NEVO als Innovationspartner erschliessen wir ganz neue Dienstleistungsfelder. Das bringt uns in die nächste Liga.»
Nik Keel — CEO, TB-Safety AG
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